Web

Web (WWW)

Januar 2017

Fragen zum Web (www)

30.01.2017|

Selten geht es ganz ohne Einkauf von professionellen Elementen. Es ist einfach zu teuer, ein CMS, bestimmte Systemerweiterungen oder auch ein konsistentes Design selbst herzustellen. Aber der Markt bietet viel …

  • Einkauf von Web-Contentmanagement-Systemen oder Shops – ab etwa 500 Euro …
  • Einkauf von einem fertigen Design (Theme, Templates) – ab etwa 50 bis etwa 250 Euro
  • Einkauf von professionellen Erweiterungen (Extensions, Module, Plugins) – ab etwa 20 bis etwa 500 Euro

Es gibt auch viele Hosting-Lösungen, die Ihnen gleich ein bestimmtes System mit optimaler Umgebung bieten; z.B. für Ihr Contao-System oder für eine bestimmte Shop-Lösung oder Portal-Management-Software wie Immobilien-, Event- oder andere spezialisierte Anwendungen. Die Kosten sind unterschiedlich; es gibt oft Tarif-Pakete auf Jahresbasis.

Starten kann man insbesondere bei kleinen Websites oder Landingpages auch mal ohne Beschaffungskosten. Fast alle CMS haben schon gute Kernfeatures (News, Newsletter, Event-Kalender, Kontaktformulare usw.) und sogar Grunddesigns on board, mit denen man auch ordentliche Sites aufbauen kann.

Dann gibt es natürlich Arbeit …

Die Klärung, ob jemand der Webdesigner meines Vertrauens ist, sollte in mindestens einem Gespräch und selbstverständlich kostenfrei erfolgen

Die Planung, in welchen Schritten (milestones) die Umsetzung erfolgt, muss akkurat vorbereitet und klar dargelegt werden. Als Dokumentation reicht dies dann vom schriftlichen Angebot, über Lasten- bzw. Pflichtenliste, bis hin zur Datenübergabe (Dateien, Datenbank, Zugangsdaten) nach Projektabschluss – dies erzeugt i.d.R. nur Kosten für Sie, wenn Sie von der ja zugesagten Umsetzung dann unvorhergesehen zurück treten

Die Ausführung ist natürlich der Hauptkostenfaktor – die Bereitstellung einer Entwicklungsversion und die im Idealfall in weitere Schritte gegliederte Zielsetzung des Projekts, bis hin zur fertigen Website, die Sie auch vor die Augen aller stellen wollen – es kommt hier natürlich auf den Umfang und die Details des Auftrages an. Die Positionen sollten möglichst genau den Ablauf und Aufwand abbilden

Die Abnahme (in Stufen) dann des ganzen Paketes, wenn auch die online-tauglichen Inhalte eingepflegt sind, erfolgt nach ausgiebigen Tests aller zugesagten Funktionen; Sie geben damit die Installation und Einrichtung auf den Produktivserver frei

Die Auslieferung bedeutet konkret die Installation und Einrichtung auf dem Produktivserver, die abschließenden Tests von Funktion und Design dort sowie natürlich die Übergabe aller Dateien, Lizenzunterlagen, Dokumentationen, Zugangs- und ggf. der ersten Datenbanksicherung(en)-Daten – es sollte als Position auf der Rechnung erscheinen

Eigentlich sollte Sie nichts bei Rechnungsabschluss umhauen. Daher mein Credo: besser zu Beginn etwas höher ran gehen, den Kostenrahmen großzügig skizzieren; es ist doch dann angenehmer, wenn man erkennt, dass das Projekt im avisierten Preisrahmen oder sogar darunter bleiben konnte. Das Budget wird

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